Frauenkirche

Bilder, Fotos und Fakten um Frauenkirche (München)


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Die Frauenkirche (die Kathedrale unserer gesegneten Lady) gehört zur München Sehenswürdigkeiten und kann auf jeder Postkarte von dieser Stadt gefunden werden. Die Türme der Frauenkirche mit den runden Spitzen die auch Walisische Hauben genannt sind können aus einer großen Distanz gesehen werden (was eine Weile auch so bleiben wird, weil man verboten hat Gebäude höher als 100 Meter in den Zentrum von München zu bauen). Diese Katholische Kathedrale ist in dem Zentrum von München, an Frauenplatz 1 lokalisiert.

Vor der Kathedrale selber, in den zwölften Jahrhundert war auf dieser Stelle eine kleine Kapelle. Das Fundament der heutigen Kathedrale wurde im Jahre 1468 von den Architekten Jorg von Halsbach (genannt Ganghofer) gegründet. Die Konstruktion wurde von Graf Sigismund erlaubt. Die Frauenkirche wurde 20 Jahre später fertig gestellt und dieses Ereignis hat viele Wanderer nach München angelockt. Die Frauenkirche wurde in 1494 gesegnet. Die grünen Hauben wurden später zugefügt, in 1524. sie wurden an dem Dom der Röcke in Jerusalem modeliert und durch die Renaissance gebaut, nach dem Renaissance Style. Ihre glühende grüne Farbe harmonisiert mit dem roten Klinkerartigen Gebäude welches in Gotischen Style gebaut ist.

Die Kathedrale Frauenkirche ist 108 Meter hoch und 38 Meter breit, die Türme sind 99 Meter hoch, eine von denen ist 12 Zentimeter höher. Es wurde geplant für 20.000 Menschen und Gläubige und Touristen besuchen die Frauenkirche immer noch in großen Massen.

Der südliche Türm ist von Fahrstuhl erreichbar und man kann den Anblick an den ganzen München und auch auf die Alpenberge genießen. In der Nacht ist die ganze Fassade erleuchtet.

Durch den Zweiten Weltkrieg ist das Frauenkirchendach eingestürzt und einer der Türme wurde wesentlich beschädigt. Zwischen den Jahren 1990 und 1993 wurde die Frauenkirche einer gesamten Rekonstruktion untergezogen.

Von den Innenraum Schätzen kann man viele Apostel und Propheten Statuen von Erazmus Grasser, die Altarstücke von Jan Pollackund die Gemälden von „der Himmelfahrt von Jungfrau Maria“ von Peter Candid nennen. Es gibt viele andere Merkmale in der Peterkirche, die noch viele Touristen anlocken werden.
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