Stephansdom - blick von Südost

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Stephansdom ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Wien. Es definiert das Stadtzentrum und es ist betrachtet als das Herz von Wien über mehrere Jahrhunderte. Stephansdom wurde in Jahre 1147 gebaut und für eine lange Zeit war es das höchste Gebäude in Europa. Seine Größe ist fast 137 Meter. Später, das komplette Umbauen von Stephansdom in den gotischen Style wurde von Herzog Rudolf dem vierten von Habsburg befohlen. Im Jahre 1359, er hat ein Eckstein von dem Hauptschiff mit seinen zwei Nebenschiffen gelegt. Der Südturm, der Repräsentant von der ganzen Kathedrale, oder auch Stephansdom, wurde im Jahre 1433 fertig gestellt (die Wiener haben ihn den Spitznamen „Steffl“ gegeben, was auch den ganzen Stephansdom kennzeichnet). Nach Jahr 1511, das bauen von Stephansdom in den gotischen Style aufhörte, das unvollendete Nordturm, mehr als 68 Meter hoch, wurde mit einer provisorischer Renaissance Kirchturmspitze im Jahre 1579 bedeckt. Das Nordturm hat einen Fahrstul und eine Spiraltreppe zu den Beobachtungsplattform.

Außer Gotischen und Renaissance Stylen, einer mehr kann man in der Architektur der Kathedrale von Stephansdom betrachten. Durch den Achtzehnten Jahrhundert wurde es mit barock Altarstücken dekoriert – der Panel von dem Hauptaltar zeigt die Steinigung von seinen Namensgeber den heiligen Stephan, den ersten Marter von den Christentum. Die Kathedrale des Stephansdom hat zwei sehr imposante Merkmale: schon erwähnten hohen Türm und einen gigantischen Dach (der in Details von der Beobachtungsplattform gesehen werden kann).

Drinnen der Kathedrale des Stephansdom sind viele Schätze wie zum Beispiel der Sarg von dem Prinzen Eugen von Savoy (1754), das Kanzel von Anton Pilgram (1514-1515), das Altarstück von der Wiener Neustadt, der Grab von Kaiser Friedrich den III von Niclas Gerhaert, ein Wachmann Auskuck, ein Autoporträt von den Skulpturmacher, und der Gotische Flügelaltar. Der Klang von „Pummerin“, der großer Glocke von Stephansdom benutzt man um den Neuen Jahr in Österreich zu feiern.

Stephansdom ist täglich geöffnet für Touristen und Gläubigen. Regelmäßige Besichtigungen werden veranstaltet, in den man Sarkophage, viele Knochen und tote Berühmtheiten und vieles andere sehen kann.
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