Peterskirche

Bilder, Fotos und Fakten um Peterskirche (Wien)


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Peterskirche ist die zweitälteste Kirche in Wien und der Ort an den sie Steht kann mit Ruhe der älteste Kirchen-Ort in Wien sein. Die Peterskirche steht neben Graben Petersplatz Strasse und ist sehr verdunkelt von den nahe gelegenen Gebäuden, sie kann nur von vorne klar zu sehen sein. Karl der Grosse hat nach manchen Quellen an diesen Platz eine Kirche gebaut in achten oder neunten Jahrhundert, diese Quellen sind aber durch nichts bestätigt, es sind nur Legenden, aber sie sind weit verbreitet unter den Volk. Die erste geschriebene Evidenz über die Peterskirche in Wien ist von Jahr 1137. Die Bauarbeiten der Peterskirche haben in 1701 begonnen. Gabriele Montani hat Peterskirche entworfen und auch die frühen Bauarbeiten geführt, aber er war ausgetauscht von Johann Lukas von Hildenbrandt (in 1703). Das Gebäude wurde fertig gestellt in 1732.

Die Peterskirche in Wien ist ein wahres Nachbild der Peterskirche in Rom. Es ist die meist freigiebig dekorierte Barockkirche. Die Fassade hat gebogene Türme, anmutige Gefechtsturme (einige Leute sagen, dass sie von Türken durch der Belagerung in 1683 inspiriert waren) und ein außergewöhnlich feinen Eintritttor.

In der Peterskirche, die Barock Dekorationen sind gut ausgearbeitet mit Betonunug aufs Detail (teilweise sind die glasgekrönten Galerien hoch auf den Wänden auf beiden Seiten und das atemberaubende Gemälde von Martyrium von Heiligen John Nepomuk). Die Freskomalerei in den Dom ist ein Meisterstück von Johann Michael Rottmayer darstellend die Krönung von der Jungfrau. Der erste Konstrukter war allerdings Matthias Steinl und die Fresken waren von Andrea Pozzo gemacht, seine Mallungen waren nach seinem Tod neu gestaltet. Die Peterskirche enthält jetzt viele Fresken und viel vergoldetes geschnitztes Holz plus Altarstücke von weltberühmten Künstlern damaligen Zeit gemacht. Der hohe Altar wurde von Antonio Galli-Bibiena und Martino Altomonte gemacht aber der Mangel von Licht und der angesammelte Dreck haben eine stehende Dunkelheit erschaffen und die gelobten Dachfresken von J. M. Rottmayr sind unmöglich zu unterscheiden. Dieses Problem wurde teilweise mit der Erneuerung (1998-2004) gelöst.
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